Web 2.0 in aller Munde
Gestern habe ich mir die aktuelle Ausgabe des Focus mit der Titelstory „Web 2.0 – Wir führen Sie durch die Wunderwelt des Internet“ gekauft. Klingt ganz interessant zumal ich mich sehr viel mit neuen Informationstechnologien beschäftige. Vor Monaten war eine große Story über Google im Stern, aber meine Vorurteile über das Bilderheftchen Stern haben sich nur bestätigt. Das Geld hätte ich besser in eine Obdachlosenzeitung investieren sollen.
Der Hautpartikel im Focus für das „Mitmach-Netz“ ist für Internet-Laien nicht schlecht gemacht, aber natürlich ist der Großteil für mich nichts Neues. Aber egal. Nur es zeigt sich leider dass es keine großartigen und neuartigen Konzepte aus Deutschland bzw. Europa gibt, die sich auch finanziell erfolgreich behaupten bzw. große Usermasser dauerhaft anziehen. In den USA werden die schrägsten und wildesten Ideen realisiert und dann für teures Geld an irgendwelche Medienkonzerne verscherbelt.
Aber was machen wir in Europa falsch?
Eine europäische Ausnahme wurde richtigerweise genannt. Das Hamburger Unternehmen openBC (bald Xing) mit seinem multinationalen „Socialnetwork“. Ich bin hier auch Mitglied.
In den Statistiken scheint noch ein deutsches Unternehmen auf, vor allem die hohen Zugriffszahlen haben mich verwundert. Nebenbei erwähnt auch eine Hamburger Firma die das Portal wer-weiss-was.de betreibt. Ich bin schon oft über diese Seite gestolpert, wobei mich das Design einwenig an Websites Ende der 90iger erinnert, aber trotzdem ist die Seite nicht schlecht.
Richtig hängen geblieben bin ich auf der Seite www.shopblogger.de. Zuerst habe ich gedacht hierbei handelt es sich um ein langweiliges Blog über EAN-Codes und unzufriedene Kunden, nein er ist wirklich toll gemacht. Mich würde ja interessieren wie viel Zeit der Blog- und Supermarkt-Betreiber in seine Onlinetagebuch investiert.
Der Hautpartikel im Focus für das „Mitmach-Netz“ ist für Internet-Laien nicht schlecht gemacht, aber natürlich ist der Großteil für mich nichts Neues. Aber egal. Nur es zeigt sich leider dass es keine großartigen und neuartigen Konzepte aus Deutschland bzw. Europa gibt, die sich auch finanziell erfolgreich behaupten bzw. große Usermasser dauerhaft anziehen. In den USA werden die schrägsten und wildesten Ideen realisiert und dann für teures Geld an irgendwelche Medienkonzerne verscherbelt.
Aber was machen wir in Europa falsch?
Eine europäische Ausnahme wurde richtigerweise genannt. Das Hamburger Unternehmen openBC (bald Xing) mit seinem multinationalen „Socialnetwork“. Ich bin hier auch Mitglied.
In den Statistiken scheint noch ein deutsches Unternehmen auf, vor allem die hohen Zugriffszahlen haben mich verwundert. Nebenbei erwähnt auch eine Hamburger Firma die das Portal wer-weiss-was.de betreibt. Ich bin schon oft über diese Seite gestolpert, wobei mich das Design einwenig an Websites Ende der 90iger erinnert, aber trotzdem ist die Seite nicht schlecht.
Richtig hängen geblieben bin ich auf der Seite www.shopblogger.de. Zuerst habe ich gedacht hierbei handelt es sich um ein langweiliges Blog über EAN-Codes und unzufriedene Kunden, nein er ist wirklich toll gemacht. Mich würde ja interessieren wie viel Zeit der Blog- und Supermarkt-Betreiber in seine Onlinetagebuch investiert.
rotweissrot - 10. Okt, 16:33
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