Vermischtes

Neuer kroatischer Held aus England

Neben dem Erfolg des ÖFB gegen die Schweiz, hat sich der englische Tormann und das englische Team gegen das kroatische Team balmiert. Vor allem das Eigentor ist zum Schreien. Hier der Ausschnitt: Hier geht es zur Quelle

Österreich wieder nicht dabei

Gestern fand das Finale des Eurovision Songcontest in Athen statt. Und Österreich war weder bei der Qualifikation noch gestern aktiv dabei. Im Gegensatz zur Fußball WM in Deutschland weine ich diesem Umstand keine Träne nach.

Den österreichischen Rundfunkgebührenzahlern blieb es erspart diesen TV-Event zu subventionieren zu müssen. Aber viele Österreicher dürften trotzdem das Spektakel verfolgt haben. Wobei ich nur zufällig beim Zappen hängen geblieben bin. Ich persönlich bin aber kein Freund dieser Musikveranstaltung mehr.

Komischerweise fand ich die Schnulzenlieder wie sie noch vor 10 Jahren gesungen wurden interessanter. Denn diese Musik hatte man als Jugendlicher doch nicht freiwillig konsumiert, aber beim lustigen Punktesammeln der einzelnen Nationen war es spannend. Heute hört man ja nur noch die seichte Alltagspopmusik der Radio- und TV-Stationen zu hören. Und es ist auch egal aus welchem Land die Interpreten kommen, das Gedudel kann beliebig mit einer anderen Landesflagge ausgestattet werden. Einige Lichtblicke gab es ja, die den Mut hatten in ihrer Landesprache zu singen.

Wir sind dabei - Auch ohne Mannschaft

Als leidgeprüfter österreichischer Fußballfan in Hamburg freue ich mich schon auf die WM in Deutschland. In ein paar Wochen ist es soweit. Leider kann ich unsere Mannschaft nicht anfeuern. Die Experten haben sich ja wieder nicht qualifiziert.

Aber trotzdem werde ich mich tapfer mit einem rotweissorten T-Shirt am Heiligengeistfeld (größte Leinwand bei der WM in D) den Fanmassen aus aller Welt stellen.

Mein T-Shirt:


PS: Übrigens ich habe es über meinen Shop bei spreadshirt gemacht und bestellt. Ich bin halt mein bester Kunde ;-))

Schöne Weihnachtszeit

So, liebe Besucher endlich wird mein Blog wieder mit Inhalt gefüllt.
Ich wünsche allen Besuchern eine schöne Weihnachtszeit mit wenig Stress.
Es wird auch spannend was das Jahr 2005 für unsere Heimat Österreich bringen wird. Nach dem Jubiläumsjahr 2005, kommt ein spannendes Jahr 2006.
So die Ratspräsidentschaft und vorallem die Nationalratswahl.

Aus der Traum von der Teilnahme an der Fussball-WM

Schön wärs gewesen, aber leider wurde nichts daraus. Gerade als Österreicher in Deutschland wäre die Teilnahme der rotweissroten Fussballelf ein Traum gewesen.
Aber die polnische Mannschaft hat allen theoretischen Planspielen ein jehes Ende bereitet.
Hoffentlich konzentriert sich die heimische Elf inklusive ÖFB nun auf die Vorbereitung einer würdigen Heim-EM. Man darf ja nicht vergessen, dass Österreich noch nie an einer EM teilgenommen hat. Und nach dem Kindergarten um das Klagenfurter Stadtion (zugegeben auch beim Austragungspartner Schweiz gab es auch massive Probleme) muss nun Professionalität bei den Vorbereitungen und hoffenlich auch im Spielerischen erwartet werden.
So nun müssen keine rotweissroten Schals gestrickt werden, wird wahrscheinlich wieder gelb-grün (Brasilien) herhalten müssen ;-))

SPIEGEL: Innsbruck wird wegen Hochwasser zu Salzburg?!

salzburginnsbruck Der Spiegel-online Redaktion ist ein kleiner, aber aus österreichischer Sicht peinlicher Fehler passiert. So wurde auf einer Landkarte Salzburg an den Inn verschoben und Innsbruck entfernt.
In einem Artikel über das Hochwasser in Bayern ist mir dies aufgefallen. Aber die Spiegel-Redaktion hat nachdem ich auf diesen Fehler per E-Mail hingewiesen habe innerhalb von ca. 20 Minuten reagiert und Innsbruck ist nun wieder am Inn. Nur eine Antwort auf die E-Mail gab es bis heute nicht.

Hier zum Spiegel-Artikel

Erster Windows-Vista Virus ist made in Austria

00002-01746 Das von Microsoft zu Testzwecken freigegebene Betriebssystem Windows-Vista muss sich zum ersten Mal der weltweiten Hacker-Gemeinschaft geschlagen geben. Laut Medienberichen ist nun der erste Vista Virus aufgetaucht.
Autor der Malware ist ein Hacker namens "Second Part To Hell" aus Österreich. Der finnische Sicherheitsexperte F-Secure http://www.f-secure.com stuft diesen Schädling als Proof-of-Concept-Virus ein, der eher harmlos ist, berichtet Pressetext Deutschland.

Hier geht es zum Artikel von Pressetext

Buch-Tipp: Buch Österreich

Jubiläumsjahr 2005: sechzig Jahre Ende des Weltkriegs und Wiedergeburt Österreichs, fünfzig Jahre Staatsvertrag und endgültige Freiheit, zehn Jahre Beitritt zum größeren Europa. Wir werden feiern und uns dennoch immer wieder fragen: Wer sind wir? Was macht uns aus? Was ist die österreichische Identität?

Dieses Buch gibt die Antwort – mit einer großen Auswahl der wichtigsten Dokumente aus Literatur, Geschichte und Politik, aus Poesie und Philosophie, aus Polemik und Satire und aus unserer Volkskultur. Dokumente einer tausendjährigen Geschichte – alles, was wir sind.

In diesem Buch sind die Dokumente der Geschichte zu finden: von der Ostarrîchi-Urkunde über das Kriegs-Manifest An meine Völker von Kaiser Franz Joseph bis herauf zu Kanzler Vranitzkys Erklärung über die Verantwortung Österreichs für seine Nazi-Vergangenheit, aber auch politische Schriften und große Reden vom Mittelalter über die Aufklärung bis zu den Höhen und Tiefen der Zeitgeschichte sowie schließlich der ungeheure Reichtum unserer Literatur, aber auch unserer Volkskultur. – Dieses Buch hilft zu verstehen, woher wir kommen, wohin wir gehen und wer wir sind.

ISBN 3-85498-391-3
Preis: € 29,90, sfr 52,90

Buch-Tipp: Österreich für Deutsche

Österreich für Deutsche
Interessant was ein deutscher Journalist über uns Österreicher schreibt, aber lesen Sie nur weiter...

Kurzbeschreibung
oefuerdeutsche_150Deutsche meinen, die Österreicher zu kennen. Das suggerieren ihnen die gemeinsame Sprache, die unbeschwerten Urlaubserlebnisse und die lebendige Berichterstattung über Jörg Haider und seine Partei. Aber kennen sie sie wirklich? Was auf beiden Seiten der Grenze gleich aussieht und genauso klingt, ist noch lange nicht dasselbe.
Wenn Österreicher von einem "Sessel" sprechen, meinen sie damit etwas anderes als Deutsche. Das gilt erst recht, wenn vom "Bundeskanzler", von den "Sozialpartnern", von den "alten Kameraden" oder gar von "EU-Sanktionen" die Rede ist.
Je mehr man miteinander redet, desto gründlicher mißversteht man einander. Mit einem Österreich-Führer der besonderen Art nähert sich Norbert Mappes-Niediek, der seit vielen Jahren in Österreich lebt und auf vielfältige Erfahrungen aus dem Alltagsleben zurückgreifen kann, dem Nachbarland.

Er beschäftigt sich mit dem besonderen Nationalgefühl, dem eigenartigen politischen System, mit Erziehung, Sozialwesen, Marketing und Freiwillige r Feuerwehr. Ein Kapitel gilt der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Verhältnis zu Ausländern. In welchem Verhältnis die Österreicher zu Deutschland stehen, läßt sich der Autor von der Telefonauskunft erklären. Sie bot bis vor kurzem drei Nummern zur Auswahl an: eine für das Inland, eine fürs Ausland und eine für Deutschland. Heute, da auch in Deutschland den Österreichern niemand mehr Anschlußsehnsucht unterstellt, gibt es nur noch zwei: eine für Österreich und Deutschland und eine für den Rest der Welt.
Für Österreich-Besucher, besorgte Zeitungsleser und Deutsche, die im Nachbarland leben, ist das Buch ein unterhaltsamer und zugleich hochaktueller Leitfaden durch die Welt im Südosten. Die Österreicher selbst mögen den Blick eines fremden Insiders auf ihr Land als bereichernd empfinden oder nach der Lektüre konstatieren: Der Deutsche fühlt sich wie immer - so auch im Blick auf die Nachbarn - clever und hellsichtig. Aber der Österreicher ist einfach schlauer.

Autorenportrait
Norbert Mappes-Niediek: Jahrgang 1953, lebt seit 1992 als freier Korrespondent für Österreich und Südosteuropa mit Frau und zwei Kindern in einem Dorf in der Steiermark. Er schreibt u. a. für Die Zeit und Financial Times Deutschland.

Buch-Tipp: Die österreichische Seele

Die österreichische Seele.
Zehn Reden über Medizin, Politik, Kunst und Religion von Erwin Ringel

oeseele_150Erwin Ringel war eine der kritischsten und engagiertesten Persönlichkeiten in Österreich, der mit seinen Arbeiten weit über jene Bereiche hinausging, die man gemeinhin als Arbeitsgebiet eines Psychiaters bezeichnet. Die Tiefenpsychologie war für ihn einer der wichtigsten Wege, um sich selbst, aber auch die Mitmenschen besser zu verstehen und die soziale Gemeinschaft im Großen wie im Kleinen positiver zu gestalten.

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