Bis der Hubschrauber kommt
Heute habe ich einen Urlaubstag und diesen genieße ich mit einem neuen Buch. Nachdem ich dieses bestellt hatte fuhr ich in die Stadt um es abzuholen um dann noch eine Kleinigkeit in der Osterstraße zu essen. Heute ist das Wetter gut, deshalb dachte ich mir genieße ich heute doch mal was politisch Korrektes. Und so ging ich auch zu einem neu eröffneten Imbiss. Hier kann man für relativ wenig Geld Backkartoffel mit Sauce und diversen Beilagen kaufen.
Schon beim Entlanggehen der Straße sind mir die vielen Schaulustigen und ein Rettungswagen aufgefallen. Nichts ahnend saß ich nach dem Kaufvorgang draußen um noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen. Nebenbei las ich das Vorwort von meinem neuen Buch. Alleine Essen ohne Lektüre geht bei mir einfach nicht. Plötzlich höre ich von der Ferne einen Hubschrauber ankommen. In Hamburg sind die Rettungshubschrauber leicht zu erkennen. Es sind Bundeswehrhubschrauber, entweder in ganz orange gehalten oder Bundeswehranstrich mit oranger Ladetür. Heute war es der orange Helikopter der zum Einsatz nach Eimsbüttel gerufen wurde.
Ich dachte nur, ob der wohl zusätzlich zum Rettungswagen angefordert wurde? Und die zweite Frage kam dann auch gleich auf: Wo soll der Hubschrauber landen? Denn die Osterstraße (Ecke Haspa / Methfesselstr) ist sehr stark bebaut und mir ist deshalb kein geeigneter Landeplatz bekannt. Er wird doch nicht direkt auf der Kreuzung landen. Wohl… Nun war ich mit meiner Backkartoffel mitten im Geschehen. Ein Taxifahrer erkannte sofort die Situation und übernahm die Straßenabsperrung. Zuvor waren zwei Polizeiautos hastig vorbeigefahren. Die Osterstraße ist nämlich die "Herzstraße" von Eimsbüttel und demzufolge gut befahren (samt Parkchaos - es gibt Leute die cool und lässig mitten auf der Straße stehen bleiben um dann gemütlich beim Bäcker zwei Brötchen zu holen).
Von meiner exklusiven Sichtposition sah es sehr, sehr eng aus. Denn die Ampeln und die verbaute Kreuzung machen den Landevorgang sicherlich nicht einfach. Aber der Pilot landete ohne großartige Verzögerungen auf der Kreuzung. Die Burschen haben es wirklich draug. Kurz nach der Landung eilte der Notarzt direkt neben mir in ein Wohnhaus. Natürlich kam es dann zum Verkehrschaos. Aber die Polizei leitete die Fahrzeuge gekonnt um den Hubschrauber. Die Autos fuhren unter den Rotorblätter leicht verunsichert in die jeweilige Richtung.
So wie es aussah war der angeforderte Hubschrauber nicht mehr notwendig, denn der Verletzte/Kranke wurde via Notarztwagen ins Krankenhaus gefahren.
Mit meinem letzten Gabelbissen ist auch der Hubschrauber inmitten einer Menge von Schaulustigen gestartet. Hoffentlich geht es dem Mann auf der Tragbahre bald wieder besser.
Hier geht es zur informativen Seiten der Hamburger Rettungsflieger und hier der Link zur gleichnamigen TV-Serie "Die Rettungsflieger"
Schon beim Entlanggehen der Straße sind mir die vielen Schaulustigen und ein Rettungswagen aufgefallen. Nichts ahnend saß ich nach dem Kaufvorgang draußen um noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen. Nebenbei las ich das Vorwort von meinem neuen Buch. Alleine Essen ohne Lektüre geht bei mir einfach nicht. Plötzlich höre ich von der Ferne einen Hubschrauber ankommen. In Hamburg sind die Rettungshubschrauber leicht zu erkennen. Es sind Bundeswehrhubschrauber, entweder in ganz orange gehalten oder Bundeswehranstrich mit oranger Ladetür. Heute war es der orange Helikopter der zum Einsatz nach Eimsbüttel gerufen wurde.
Ich dachte nur, ob der wohl zusätzlich zum Rettungswagen angefordert wurde? Und die zweite Frage kam dann auch gleich auf: Wo soll der Hubschrauber landen? Denn die Osterstraße (Ecke Haspa / Methfesselstr) ist sehr stark bebaut und mir ist deshalb kein geeigneter Landeplatz bekannt. Er wird doch nicht direkt auf der Kreuzung landen. Wohl… Nun war ich mit meiner Backkartoffel mitten im Geschehen. Ein Taxifahrer erkannte sofort die Situation und übernahm die Straßenabsperrung. Zuvor waren zwei Polizeiautos hastig vorbeigefahren. Die Osterstraße ist nämlich die "Herzstraße" von Eimsbüttel und demzufolge gut befahren (samt Parkchaos - es gibt Leute die cool und lässig mitten auf der Straße stehen bleiben um dann gemütlich beim Bäcker zwei Brötchen zu holen).
Von meiner exklusiven Sichtposition sah es sehr, sehr eng aus. Denn die Ampeln und die verbaute Kreuzung machen den Landevorgang sicherlich nicht einfach. Aber der Pilot landete ohne großartige Verzögerungen auf der Kreuzung. Die Burschen haben es wirklich draug. Kurz nach der Landung eilte der Notarzt direkt neben mir in ein Wohnhaus. Natürlich kam es dann zum Verkehrschaos. Aber die Polizei leitete die Fahrzeuge gekonnt um den Hubschrauber. Die Autos fuhren unter den Rotorblätter leicht verunsichert in die jeweilige Richtung.
So wie es aussah war der angeforderte Hubschrauber nicht mehr notwendig, denn der Verletzte/Kranke wurde via Notarztwagen ins Krankenhaus gefahren.
Mit meinem letzten Gabelbissen ist auch der Hubschrauber inmitten einer Menge von Schaulustigen gestartet. Hoffentlich geht es dem Mann auf der Tragbahre bald wieder besser.
Hier geht es zur informativen Seiten der Hamburger Rettungsflieger und hier der Link zur gleichnamigen TV-Serie "Die Rettungsflieger"
rotweissrot - 11. Okt, 16:25
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