Abiturenten sind Schuld an Lehrplatzmiesere
Die Schulen müssten sich stärker engagieren und die Voraussetzungen schaffen, damit die Lehrlinge intellektuell in der Lage sind eine Ausbildung zu durchlaufen, dies verkündete Bundesagentur für Arbeit Vorstandsmitglied Heinrich Alt via Tagesschau. Und mehr Abiturienten müssten laut Alt ein Studium aufnehmen. Denn aufgrund der anstehenden Studiengebühren würden viele Abiturenten (Maturanten) anstatt zu studieren eine Ausbildung absolvieren. Nichtabiturenten würden so die Lehrplätze entgehen.
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune - ich mach' mir die Welt - Wddewidde wie sie mir gefällt... Es ist also ganz einfach die Abiturenten sind als Ausbildungsplatzbesitzer für jeden arbeitslosen Hauptschulabsolventen verantwortlich.
Es ist wirklich ein Skandal, nun werden Jugendliche gegeneinander ausgespielt. Die Kurzsichtigkeit der Unternehmen ist für das Lehrstellenfiasko verantwortlich. Denn anstatt Facharbeiter bzw. Spezialisten für die Zukunft auszubilden, wird gespart und den Jugendlichen mangelnde Ausbildungsfähigkeit attestiert. Natürlich mag es teilweise stimmen, dass das Bildungsniveau gesunken ist, aber es ist auch eine billige Propaganda vieler Personaler.
Angesichts des demografischen Wandels der Gesellschaft sollten sich die Manager von heute überlegen wo sie das Fachpersonal für morgen rekrutieren werden können. Denn was heute vermeintlich gespart wird, muss in der Zukunft teuer eingekauft werden, bzw. nachträglich geschult werden.
Hier der Pippi Langstrump Song, ich schlage diesen vor, ab sofort als Hymne für die BA zu übernehmen.
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune - ich mach' mir die Welt - Wddewidde wie sie mir gefällt... Es ist also ganz einfach die Abiturenten sind als Ausbildungsplatzbesitzer für jeden arbeitslosen Hauptschulabsolventen verantwortlich.
Es ist wirklich ein Skandal, nun werden Jugendliche gegeneinander ausgespielt. Die Kurzsichtigkeit der Unternehmen ist für das Lehrstellenfiasko verantwortlich. Denn anstatt Facharbeiter bzw. Spezialisten für die Zukunft auszubilden, wird gespart und den Jugendlichen mangelnde Ausbildungsfähigkeit attestiert. Natürlich mag es teilweise stimmen, dass das Bildungsniveau gesunken ist, aber es ist auch eine billige Propaganda vieler Personaler.
Angesichts des demografischen Wandels der Gesellschaft sollten sich die Manager von heute überlegen wo sie das Fachpersonal für morgen rekrutieren werden können. Denn was heute vermeintlich gespart wird, muss in der Zukunft teuer eingekauft werden, bzw. nachträglich geschult werden.
Hier der Pippi Langstrump Song, ich schlage diesen vor, ab sofort als Hymne für die BA zu übernehmen.
rotweissrot - 11. Okt, 21:07
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